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Vom 13.bis zum 19. Jahrhundert

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Im 13. Jahrhundert besassen das Stift Beromünster, die Grafen von Habsburg und die Herren von Rinach Güter in Oberkulm. Die hohe Gerichtsbarkeit lag in den Händen der Habsburger (der nachmaligen Herzöge von Österreich) und wechselte später zur Stadt Bern. Inhaber der niedern Gerichtsbarkeit waren die Herren von Rued (bis 1369), bzw. deren Rechtsnachfolger:
die Herren von Büttikon (bis 1428), von Rüssegg (bis 1491), die Familie Herport aus Willisau (bis 1516) und Jakob II. von Büttikon, welcher seine Befugnisse 1517 an Bern verkaufte.

Nachdem die Berner 1415 den westlichen Aargau erobert hatten, gehörte Oberkulm bis 1798 zum bernischen Oberamt Lenzburg, dann 1798 - 1803 zum Aargau des helvetischen Einheitsstaates. Seit 1803 dem heutigen Kanton Aargau zugehörig.

 

 

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