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1921 - 1940

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1921     Zur Entlastung der mit Fr. 600.-- dotierten Arbeitslosenfürsorge sollen Arbeitslose nach Möglichkeit mit Waldarbeiten beschäftigt werden.
1921     Die hohen Ausgaben in der Schulkasse (Fr. 42.50) für Glaserarbeiten im Schulhaus werden an der Gemeindeversammlung gerügt. Die Lehrerschaft wird ersucht, die fehlbaren Schüler nach der Fensterzertümmerung sofort zur Zahlung anzuhalten.
1921    Abklärung der Kosten für die Errichtung einer elektrischen Strassenbeleuchtung.
1921     Das Aarg. Versicherungsamt drängt auf eine Verbesserung der Löscheinrichtungen und auf eine entsprechende Erweiterung der (privaten) Wasserversorgung im Unterdorf ("Bally"-Wasserversorgung).
1925     Übernahme der "Bally"-Wasserversorgung durch die Gemeinde.
1925     Unentgeltliche Abgabe der Lehrmittel an die Schulkinder. Die Kosten werden von der Schulkasse getragen.
1926     Beschluss zur Erstellung eines Wasserreservoirs im Knubel mit Wasserleitung ins Neudorf und Hydrantenanlage.
1927     Es wird in Erwägung gezogen, Holzkarten einzuführen für das Sammeln von Leseholz im Wald.
1928     Ankauf einer Schreibmaschine für die Gemeindekanzlei.
1929     Bei Wahlen und Abstimmungen wird die Urne auch am Samstag aufgestellt (vorher nur sonntags).
1930     Erweiterung der Wasserversorgung: Schrägweg - Landstrasse und Zusammenschluss mit der "Bally"-Anlage.
1933     Ausbau der Wasserversorgung im Obersteg.
1933     Die am elektrischen Verteilungsnetz angeschlossenen Radio-Apparate werden pauschal mit Fr. 2.-- per Quartal berechnet.
1933    Umbau der Aborte im Schulhaus zur Wasserspülung. Der Turnplatz wird nach Süden um ca. 4 Meter vergrössert.
1934     Die Wynentalbahn steckt in Finanznöten. Die Gemeinde bewilligt den angeforderten Sanierungsbeitrag von Fr. 18'000.--.
1935     Kanalisationsleitung in der Kreuzbündtenstrasse.
1936     Einweihung des Mehrzweckgebäudes, in welchem die Turnhalle (auch für die Benützung bei Gemeindeversammlungen und Abdankungen) samt Bühnenausstattung sowie der Singsaal (auch für Gottesdienste) und die Gemeindekanzlei untergebracht sind. Die Turmuhr und die Glocke verdankt die Gemeinde ihrem Mitbürger und Gönner, Charles Müller, Genf.
1936     Anschaffung eines Flügels für den Singsaal.
1937     Es findet eine vorsorgliche Verdunkelungsübung statt als Probe für die Massnahmen des Luftschutzes.
1937    Durch Gemeindebeschluss erfolgt die Einführung des obligatorischen Handfertigkeits-Unterrichtes für die Knaben der 6. bis 8. Klasse.
1938     Es werden Vorkehrungen getroffen zur allfälligen Bekämpfung des Koloradokäfers (Kartoffelkäfer).
1938     Einweihung der Friedhofanlage (Bestattungen vorher in Unterkulm). Die künstlerische Gestaltung der Eingangspartie und der Brunnenanlage ist das Werk des Oberkulmer Bürgers Paul Speck, Bildhauer, Zürich.
1940     In der noch fast neuen Neudorfturnhalle haben 200 internierte Franzosen Kantonnement bezogen (Strohlager). Sie werden militärisch bewacht. Oberkulmer Frauen erklären sich bereit, die Wäsche der internierten Soldaten zu besorgen. Für Seife usw. wird vorläufig ein Betrag von Fr. 30.-- aus der Polizeikasse (=Einwohnerrechnung) bewilligt.
 

 

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